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Noten

Graf Andreas Suite

#Konzertmusik   #Blasorchester  
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Preis

135,00 € *


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135,00 € *


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Noten

Graf Andreas Suite

#Konzertmusik   #Blasorchester  

Bestellnummer:

11230

Komponist:

Schwierigkeitsgrad:

3

Dauer:

12:45

Preis

135,00 € *


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Beschreibung


GRAF ANDREAS SUITE, Martin Scherbacher Suite in 3 Teilen: 1. Kriegerische Zeiten, 2. Idylle, 3. Die letzte Jagd Graf Andreas von Sonnenberg zu Friedberg-Scheer lebt von 1472 bis zu Jahre 1511 in wahrlich Kriegerischen Zeiten. Als kaiserlicher General unter Kaiser Friedrich III und dessen Sohn und Nachfolger Maximilian war Andreas in einer Vielzahl von Feldzügen und Scharmützeln an vorderster Stelle dabei. Auch an Feldzügen gegen die Türken um das Jahr 1500 war er als Teilführer der Armee in maßgeblicher Verantwortung an der Front. Seine Grafschaft Sonnenberg-Scheer verteidigte er erfolgreich mit allen Mitteln gegen aufstrebende Nachbargrafschaften und weiteren Feinden. Mündlichen Überlieferungen zufolge gab sich der Graf sehr bürgernah und hatte eine freundliche Wesensart, was die Vielschichtigkeit seines Lebens dokumentiert. So war er neben seiner Jagdleidenschaft diversen Amouretten nicht abgeneigt, und das idyllische Donautal mit seinen schönen Auen und Plätzen setzte hierfür wohl die entsprechenden Voraussetzungen. Am 10.Mai 1511 war Graf Andreas mit wenigen Begleitern vom Bussen(Berg) zu seiner Burg in Scheer unterwegs. Da er nur mit Jagdwaffen ausgerüstet und möglicherweise auf der Pirsch war, konnte er sich gegen seinen Nachbarn Graf Felix von Werdenberg und seine Schergen nicht entsprechend zu Wehr setzen und wurde bei Herbertingen mit 20 Lanzenstichen und Schwerthieben ermordet. Obwohl sein Familienzweig mangels männlicher Nachkommen ausstarb, blieb der Graf in seiner Grafschaft und in der Umgebung von Sigmaringen bis heute in Erinnerung. Der Komponist versucht im 1. Teil „Kriegerische Zeiten“ widerzuspiegeln, dass der Graf häufig aus der Normalität des täglichen Lebens gerissen wurde und sich auf den Kriegsschauplätzen der damaligen Zeit befand. Da Graf Andreas das Schlachtfeld meist als Sieger verließ, erlaubt sich der Komponist, einen kleinen „Triumphmarsch“ ans Ende des 1.Teils zu setzen. Mit ruhigen, romantisch klingenden Tönen soll im 2. Te

Bestellnummer:

11230

Komponist:

Martin Scherbacher

Verlag:

Scherbacher Musikverlag

Grad:

3

Dauer:

12:45

Preis

135,00 € *


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Beschreibung


GRAF ANDREAS SUITE, Martin Scherbacher Suite in 3 Teilen: 1. Kriegerische Zeiten, 2. Idylle, 3. Die letzte Jagd Graf Andreas von Sonnenberg zu Friedberg-Scheer lebt von 1472 bis zu Jahre 1511 in wahrlich Kriegerischen Zeiten. Als kaiserlicher General unter Kaiser Friedrich III und dessen Sohn und Nachfolger Maximilian war Andreas in einer Vielzahl von Feldzügen und Scharmützeln an vorderster Stelle dabei. Auch an Feldzügen gegen die Türken um das Jahr 1500 war er als Teilführer der Armee in maßgeblicher Verantwortung an der Front. Seine Grafschaft Sonnenberg-Scheer verteidigte er erfolgreich mit allen Mitteln gegen aufstrebende Nachbargrafschaften und weiteren Feinden. Mündlichen Überlieferungen zufolge gab sich der Graf sehr bürgernah und hatte eine freundliche Wesensart, was die Vielschichtigkeit seines Lebens dokumentiert. So war er neben seiner Jagdleidenschaft diversen Amouretten nicht abgeneigt, und das idyllische Donautal mit seinen schönen Auen und Plätzen setzte hierfür wohl die entsprechenden Voraussetzungen. Am 10.Mai 1511 war Graf Andreas mit wenigen Begleitern vom Bussen(Berg) zu seiner Burg in Scheer unterwegs. Da er nur mit Jagdwaffen ausgerüstet und möglicherweise auf der Pirsch war, konnte er sich gegen seinen Nachbarn Graf Felix von Werdenberg und seine Schergen nicht entsprechend zu Wehr setzen und wurde bei Herbertingen mit 20 Lanzenstichen und Schwerthieben ermordet. Obwohl sein Familienzweig mangels männlicher Nachkommen ausstarb, blieb der Graf in seiner Grafschaft und in der Umgebung von Sigmaringen bis heute in Erinnerung. Der Komponist versucht im 1. Teil „Kriegerische Zeiten“ widerzuspiegeln, dass der Graf häufig aus der Normalität des täglichen Lebens gerissen wurde und sich auf den Kriegsschauplätzen der damaligen Zeit befand. Da Graf Andreas das Schlachtfeld meist als Sieger verließ, erlaubt sich der Komponist, einen kleinen „Triumphmarsch“ ans Ende des 1.Teils zu setzen. Mit ruhigen, romantisch klingenden Tönen soll im 2. Te



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