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Noten

St. Hubertus, op. 250

Saint Hubert
#Konzert   #Blasorchester   #Overture  
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Noten

St. Hubertus, op. 250

Saint Hubert
#Konzert   #Blasorchester   #Overture  

Bestellnummer:

22618

Komponist:

Arrangeur:

Jaroslav Zeman

Schwierigkeitsgrad:

4-5

Dauer:

11:55

Hörproben
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Preis

140,00 € *


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Beschreibung


Info Julius Fucík (1872-1916) hat in der Welt häufig den Spitznamen „Marschkönig” bekommen. Kurze Zeit studierte er in der Meisterklasse bei Antonín Dvorak am Prager Konservatorium. Sein Schicksal nahm jedoch einen anderen Verlauf als bei seinen berühmteren Mitschülern. Sein Leben lang war er Garnisonskapellmeister, verbrachte es in Siska (Kroatien), Sarajevo und von 1890-1910 in Budapest. Erst zum Ende seines Lebens gab er die Garnisonskarriere auf und gründete 1913 in Berlin seinen eigenen Verlag. Seine musikalische Hinterlassenschaft ist groß, wenn auch unvollendet: er hinterließ eine große Anzahl von Märschen (Florentiner Marsch, Einzug der Gladiatoren, u.a.), Walzer (Traumideale, Ballettänzerin, Vom Donauufer, u.a.) und beliebte Konzertkompositionen (Der alte Brummbär – Solo für Fagott), aber auch die Operette „Hofintendant” und die unvollendete Oper „Schicksal”. Die Konzertouvertüre Heiliger Hubert/Sankt Hubertus, durch den Schutzherren der Jäger inspiriert, gehört zu den weniger bekannten, aber ebenso niveauvollen Stücken.

Bestellnummer:

22618

Komponist:

Julius Fucik

Arrangeur:

Jaroslav Zeman

Verlag:

Rundel Musikverlag

Grad:

4-5

Dauer:

11:55

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Preis

140,00 € *


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Beschreibung


Info Julius Fucík (1872-1916) hat in der Welt häufig den Spitznamen „Marschkönig” bekommen. Kurze Zeit studierte er in der Meisterklasse bei Antonín Dvorak am Prager Konservatorium. Sein Schicksal nahm jedoch einen anderen Verlauf als bei seinen berühmteren Mitschülern. Sein Leben lang war er Garnisonskapellmeister, verbrachte es in Siska (Kroatien), Sarajevo und von 1890-1910 in Budapest. Erst zum Ende seines Lebens gab er die Garnisonskarriere auf und gründete 1913 in Berlin seinen eigenen Verlag. Seine musikalische Hinterlassenschaft ist groß, wenn auch unvollendet: er hinterließ eine große Anzahl von Märschen (Florentiner Marsch, Einzug der Gladiatoren, u.a.), Walzer (Traumideale, Ballettänzerin, Vom Donauufer, u.a.) und beliebte Konzertkompositionen (Der alte Brummbär – Solo für Fagott), aber auch die Operette „Hofintendant” und die unvollendete Oper „Schicksal”. Die Konzertouvertüre Heiliger Hubert/Sankt Hubertus, durch den Schutzherren der Jäger inspiriert, gehört zu den weniger bekannten, aber ebenso niveauvollen Stücken.



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